
<<< Unser Informationsdienst für Kindergärten und ähnliche Einrichtungen bringt auf diesen Seiten unter "WISSENSWERTES" Interessantes
aus der Elementarpädagogik.
"WAS SIE WISSEN SOLLTEN"
des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Familie regional
Von Ländern und Kommunen werden viele spezielle Leistungen bewilligt und Informationen und Angebote für Familien zur Verfügung gestellt. Hier finden Sie die richtigen Adressen und Ansprechpartner für Ihre Anliegen vor Ort. Mehr...

Präambel
Die Vertragsstaaten dieses Übereinkommens in der Erwägung, dass nach den in der Charta der Vereinten Nationen verkündeten Grundsätzen die Anerkennung der allen Mitgliedern der menschlichen Gesellschaft innewohnenden Würde und der Gleichheit und Unveräußerlichkeit ihrerRechte die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt bildet, eingedenk dessen, dass die Völker der Vereinten Nationen in der Charta ihren Glauben an die Grundrechte und an Würde und Wert des Menschen bekräftigt und beschlossen haben, den sozialen Fortschritt und bessere Lebensbedingungen in größerer Freiheit zufördern, in der Erkenntnis, dass die Vereinten Nationen in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und in den Internationalen Menschenrechtspakten verkündet haben und übereingekommen sind,dass jeder Mensch Anspruch hat auf alle darin verkündeten Rechte und Freiheiten ohne Unterscheidung, etwa nach derRasse, der Hautfarbe, demGeschlecht, derSprache, derReligion, der politischen oder sonstigen Anschauung, der nationalen oder sozialen Herkunft, dem Vermögen, der Geburt oder dem sonstigen Status, unter Hinweis darauf, dass die Vereinten Nationen in der Allgemeinen Erklärung de rMenschenrechte verkündet haben, dass Kinder Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung haben, überzeugt, dass der Familie als Grundeinheit der Gesellschaft und natürlicher Umgebung für das Wachsen und Gedeihen aller ihrer Mitglieder,insbesondere der Kinder, der erforderliche Schutz und Beistand gewährleistet werden sollte,damit sie ihre Aufgaben innerhalb der Gemeinschaft voll erfüllen kann, in der Erkenntnis, dass das Kind zur vollen und harmonischen Entfaltung seiner Persönlichkeit in einer Familie und umgeben von Glück, Liebe und Verständnis aufwachsen sollte, in der Erwägung, dass das Kind umfassend auf ein individuelles Leben in der Gesellschaft vorbereitet und im Geist der in der Charta der Vereinten Nationen verkündeten Ideale und insbesondere im Geist des Friedens, der Würde, derToleranz, der Freiheit, der Gleichhei tund der Solidarität erzogen werden sollte, eingedenk dessen, dass die Notwendigkeit, dem Kind besonderen Schutz zugewähren, in der Genfer Erklärung von 1924 über die Recht edes Kindes und in der von der Generalversammlung am 20. November 1959 angenommenen Erklärung der Rechte des Kindes ausgesprochen und in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, im Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte (insbesondereindenArtikeln23und24), imInternationalenPaktüberwirtschaftliche,soziale und kulturelle Rechte (insbesondere inArtikel10) sowie in den Satzungen und den in Betracht kommenden Dokumenten der Sonderorganisationen und anderen internationalen Organisationen, die sichmitdem Wohl des Kindes befassen, anerkannt worden ist,
eingedenk dessen, dass, wie in der Erklärung der Rechte des Kindes ausgeführt ist, „das Kind wegen seiner mangelnden körperlichen und geistigen Reife besonderen Schutzes und besonderer Fürsorge, insbesondere eines angemessenen rechtlichen Schutzes vor und nachder Geburt, bedarf", unter Hinweis auf die Bestimmungen der Erklärung über die sozialen und rechtlichen Grundsätze für den Schutz und das Woh lvon Kindern unter besonderer Berücksichtigung der Aufnahme in eine Pflegefamilie und der Adoption auf nationaler und internationaler Ebene, der Regeln der Vereinten Nationen über die Mindestnormen für die Jugendgerichtsbarkeit (Beijing-Regeln) und der Erklärung über den Schutz von Frauen und Kindern im Ausnahmezustand und beibewaffneten Konflikten, in der Erkenntnis, dass es in allen Ländern der Welt Kinder gibt, die in außerordentlich schwierigen Verhältnissen leben, und dass diese Kinderder besonderen Berücksichtigung bedürfen, unter gebührender Beachtung der Bedeutung der Traditionen und kulturellen Werte jedes Volkes für den Schutz und die harmonische Entwicklung des Kindes, in Anerkennung der Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit für die Verbesserung der
Lebensbedingungen der Kinder in allen Ländern, insbesondere Entwicklungsländern – haben folgendes vereinbart:
In der Kita "Villa Sonnenschein" in München ist Musik und MUKIFO ein ganz großer Bestandteil geworden, freuen sich Kinder, Eltern und das Kita Team mit der Leitung Anja Dirkens
Verstärkung im MUKIFO Team in München!!
Zwei herausragende Musik Pädagoginnen werden künftig zusätzlich in München tätig sein
Immer mehr Kinder im Kinderzuschlag profitieren von den Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets
Deutschland verbessert sich im Mittelmaß. Die Betreuungssituation von Kleinkindern in Deutschland hat sich in letzter Zeit deutlich verbessert!
Dem Mut vieler Betroffener ist es zu verdanken, dass die Tabuisierung des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger nun endlich beendet wurde.
Macht Kriegsspielzeug Kinder aggressiv? Sollen Eltern eingreifen, wenn sich Kinder gegenseitig mit Plastikpistolen "erschießen" und so tun, als würden sie anderen Kindern die Kehle durchschneiden?
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Wer sich für den Erzieherberuf entscheidet, wählt eine spannende, bunte und abwechlsungsreiche Tätigkeit.
"Mehr Männer in Kitas" – so heißt ein bundesweites Projekt, das seit zwei Jahren erreichen will, dass es in unseren Kindertagesstätten mehr männliche Erzieher gibt.
Deutschlandpremiere des Theaterstücks "Trau dich!" zur Prävention sexuellen Kindesmissbrauchs in Berlin
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